 | Einzige Konsole GUI |
Vertikale und horizontale Integration aller notwendigen Werkzeuge für die Administration der IT-Systeme: Terminal Emulation, Kommandozeile, File Transfer bis hin zur Übernahme grafischer Oberflächen. Bei Bedarf können ebenfalls Thrid-Party Produkte integriert werden. ATOS Konsole bietet eine Arbeitsumgebung mit starken Werkzeugen ergänzt um Makros, Script und gemeinsames Adressbuch. Für eine revisionssichere Ablage oder Schulungszwecke bzw. Dokumentation kann die Arbeit des Administrators In Form von Filmen aufgezeichnet werden.
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 | Makros |
Um wiederkehrende Administrationsaufgaben zu erledigen, bietet ATOS ein umfangreiches Makros-Handling. Makros können erstellt, gespeichert und exportiert werden. Einmal gefundene Lösung eines Problems bzw. eine Routinearbeit geht so nicht verloren und kann bei Bedarf zu einem späteren Zeitpunkt wiederholt werden. So können auch die Administrationsaufgaben besser und sicherer delegiert und verteilt werden. Auch wenig erfahrene Administratoren können komplexe Aufgaben erledigen.
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 | Script Engine |
Die in ATOS eingebaute Scriptsprache LUA erlaubt eine weitgehende Automatisierung von sehr komplexen Abläufen, die in der Regel wiederkehrend bzw. zyklisch erfolgen. Z.B. regelmäßige Wartung einer Datenbank.
Innerhalb von Scripten besteht die Möglichkeit Variablen aus der Betriebssystemumgebung, logische Verknüpfungen und Bedingungen, Fehler- und Zeitstempelabfragen zu verwenden. Mit der Verwendung von Scripts können zum Beispiel u.a. die aktuelle Software verteilt und installiert, Bestand und Inventardaten abgerufen, Konfiguration des Systems geändert bzw. aktualisiert werden.
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 | Gemeinsames Adressbuch |
Das gemeinsame Adressbuch verwaltet alle notwendigen Parameter, um eine Sitzung zu einem Host-System aufbauen zu können - unabhängig vom verwendeten Dienst. Volle Verwaltung der Einträge (SQL-lite), Import und Export in XML-Format erleichtern die Integration von unterschiedlichen Datenquellen und erleichtern die tägliche Arbeit.
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 | Single Sign-on |
Integrierte Verwaltung der ADMIN-Rechte und Zugangsberechtigungen zu verschiedenen IT-Systemen erlaubt sehr effiziente und robuste IT-Strukturen aufzubauen. Viele unterschiedliche Benutzernamen und Passwörter werden durch einen ATOS-Benutzernamen und -Passwort ersetzt. Basierend auf Systemdefinitionen und ATOS Sicherheitsprofil werden Admin-Rechte auf verschiedene Systeme abgebildet ohne das dort vorhandene lokale System- bzw. Root-Passwort den entfernten Administrator bekannt sein muss. Dieser Mechanismus bringt Zeitersparnis, da nur noch eine einzige Authentifizierung notwendig ist, um auf alle Systeme zugreifen zu können. Sicherheitsgewinn, da sich Benutzer nur noch ein Passwort merken müssen und nicht mehrere.
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 | Sichere Kommunikation |
ATOS kann bei Bedarf verschlüsselten Tunnel für nicht sichere Anwendungen einrichten. ATOS bietet an dieser Stelle eine vollständige Palette an Funktionen für Datenschutz, Datenintegrität und Authentifizierung.
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 | Revisionssichere Administration |
Die Arbeit des Administrators kann in Form eines Films sowohl grafisch als auch text-orientiert gespeichert werden. Eine so gespeicherte Sitzung kann zu einem späteren Zeitpunkt nochmal "wiedergeben" und mit anderen Sitzungen bzw. Vorgaben verglichen werden. Oder im Falle einer Reklamation kann nachgeschaut werden was tatsächlich am System gemacht wurde. Durch den Einsatz eines zentralen und gesicherten Archivs, das über eine Schnittstelle zu zentralen Backup-Medien verfügt, sind diese Aufzeichnungsdaten vor Manipulationen und einem nicht autorisierten Zugriff geschützt und können bei Bedarf jahrelang aufbewahrt werden.
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 | Aufzeichnung |
Jede Arbeitssekunde, jeder Arbeitsschritt kann mit dem ATOS-System aufgezeichnet werden. Aufzeichnungen erhalten Zeitstempel und Personifikation. Bei Bedarf können die Aufzeichnungen verschlüsselt abgelegt werden. Aufzeichnungen werden benötigt, um die Arbeit sowohl zeitlich als auch inhaltlich zu dokumentieren, um Fehler im System schneller zu finden, um Lösungen wieder verwendbar und anderen Teilnehmer zugänglich zu machen. Aufzeichnungen werden auch benötigt, um im Falle einer Reklamation nachweisen zu können, was tatsächlich am System gemacht wurde.
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